

Wie gerne ich im Kreise von Frauen sitze und mit dem Herzen zuhöre. Und genau das mache ich gerade viel zu wenig. Eine tiefe Sehnsucht lässt mich diese Worte schreiben.
So viel Turbulentes und Herausforderndes ist in den letzten sechs Monaten passiert. Es waren Monate, die vieles auf den Kopf gestellt, manches genommen und gleichzeitig neue Räume geöffnet haben. Und als ich das Gefühl hatte, eine dunkle Wolke würde mich übermannen, stand eine kleine Auszeit für mich bereit – genau zur richtigen Zeit.
Eine spirituelle Reise zu einem Kraftort, gemeinsam mit Frauen, gar nicht so weit von mir entfernt. Fast so, als hätte sich alles zuvor gebündelt, damit ich genau an diesen Ort gehen konnte.
Diese drei Tage haben mich erinnert. Sie haben mich auftanken lassen, meine Zellen gefüllt und mein Herz berührt. Das Zusammenspiel aus tiefem Eintauchen an einem Kraftort und diesen wundervollen, wertschätzenden Frauen war für mich zutiefst heilsam.
Es fühlt sich an, als hätte mich dieser Ort wieder mit meiner eigenen Kraft verbunden. Als wären meine Zellen genährt worden und als hätte sich etwas in mir neu ausgerichtet. Die Frauen, die diesen Raum mitgehalten haben, waren ein kostbares Geschenk.
Ich fühle mich gerade so wohl und geerdet. Und ich spüre, wie alt und tief diese Kraft in mir ist – die Kraft, die mich ausmacht und lebendig hält. Wie gut ich danach mit mir verbunden bin. Wie sicher ich stehe. Und wie viel leichter es wird, dem Leben wieder mit offenem Herzen zu begegnen.
Und während ich diese Worte schreibe, erscheint vor meinem inneren Auge wieder dieser kleine Felsen, der wie ein Thron an der Seite der großen Externsteine stand. Ich sehe, wie wir uns dort erneut gegenüber niederlassen, wie ein Publikum auf einem kleinen Hang sitzend, und diesen Steinthron bestaunen – so wie wir es bereits gemeinsam getan haben.
Und ich sehe, wie immer mehr Frauen den Weg zu uns finden. Ganz achtsam und leise reihen sie sich ein. Ich erkenne Gesichter wieder: Freundinnen, Frauen meiner Familie, Wegbegleiterinnen und Frauen, die ich vielleicht schon aus längst vergangenen Leben kenne. Mit einer Offenheit und einem sanften Lächeln im Gesicht setzen sie sich zu uns, erwartungsvoll und voller Vertrauen in das, was geschehen möchte.
Dann erhebt sich die erste Frau und besteigt den Steinthron. Sie steht dort, setzt sich wieder hin und spürt hinein, was es braucht, um an diesem Platz zu sein. Anfangs noch etwas unsicher vor diesem großen Publikum, doch mit jedem Augenblick wird sie vertrauter mit sich selbst. Der Stein beschützt sie, hält sie und trägt sie.
Und wir sehen in ihr Herz. Wir sehen ihre ganze Schönheit.
Es ist, als würde dieses uralte Steinwesen uns mit seiner Weisheit wahrhaftig werden lassen. Als würde es uns daran erinnern, wer wir in unserem tiefsten Inneren sind.
Ich höre das leise Murmeln der Wesen um uns herum, die sich unserem Frauenkreis angeschlossen haben. Ich höre das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes und die Stimmen der Bäume. Und der Thron zeigt uns, wer wir sind.
Eine nach der anderen sehen wir dort sitzen. So unterschiedlich. So ehrlich. So berührend.
Und mein Herz füllt sich mit tiefer Liebe. Tiefer Liebe zu mir selbst. Tiefer Liebe zu den Frauen. Und tiefer Liebe zu diesem magischen Ort, der Erde heißt.♥

Wie gerne ich im Kreise von Frauen sitze und mit dem Herzen zuhöre. Und genau das mache ich gerade viel zu wenig. Eine tiefe Sehnsucht lässt mich diese Worte schreiben.
So viel Turbulentes und Herausforderndes ist in den letzten sechs Monaten passiert. Es waren Monate, die vieles auf den Kopf gestellt, manches genommen und gleichzeitig neue Räume geöffnet haben. Und als ich das Gefühl hatte, eine dunkle Wolke würde mich übermannen, stand eine kleine Auszeit für mich bereit – genau zur richtigen Zeit.
Eine spirituelle Reise zu einem Kraftort, gemeinsam mit Frauen, gar nicht so weit von mir entfernt. Fast so, als hätte sich alles zuvor gebündelt, damit ich genau an diesen Ort gehen konnte.
Diese drei Tage haben mich erinnert. Sie haben mich auftanken lassen, meine Zellen gefüllt und mein Herz berührt. Das Zusammenspiel aus tiefem Eintauchen an einem Kraftort und diesen wundervollen, wertschätzenden Frauen war für mich zutiefst heilsam.
Es fühlt sich an, als hätte mich dieser Ort wieder mit meiner eigenen Kraft verbunden. Als wären meine Zellen genährt worden und als hätte sich etwas in mir neu ausgerichtet. Die Frauen, die diesen Raum mitgehalten haben, waren ein kostbares Geschenk.
Ich fühle mich gerade so wohl und geerdet. Und ich spüre, wie alt und tief diese Kraft in mir ist – die Kraft, die mich ausmacht und lebendig hält. Wie gut ich danach mit mir verbunden bin. Wie sicher ich stehe. Und wie viel leichter es wird, dem Leben wieder mit offenem Herzen zu begegnen.
Und während ich diese Worte schreibe, erscheint vor meinem inneren Auge wieder dieser kleine Felsen, der wie ein Thron an der Seite der großen Externsteine stand. Ich sehe, wie wir uns dort erneut gegenüber niederlassen, wie ein Publikum auf einem kleinen Hang sitzend, und diesen Steinthron bestaunen – so wie wir es bereits gemeinsam getan haben.
Und ich sehe, wie immer mehr Frauen den Weg zu uns finden. Ganz achtsam und leise reihen sie sich ein. Ich erkenne Gesichter wieder: Freundinnen, Frauen meiner Familie, Wegbegleiterinnen und Frauen, die ich vielleicht schon aus längst vergangenen Leben kenne. Mit einer Offenheit und einem sanften Lächeln im Gesicht setzen sie sich zu uns, erwartungsvoll und voller Vertrauen in das, was geschehen möchte.
Dann erhebt sich die erste Frau und besteigt den Steinthron. Sie steht dort, setzt sich wieder hin und spürt hinein, was es braucht, um an diesem Platz zu sein. Anfangs noch etwas unsicher vor diesem großen Publikum, doch mit jedem Augenblick wird sie vertrauter mit sich selbst. Der Stein beschützt sie, hält sie und trägt sie.
Und wir sehen in ihr Herz. Wir sehen ihre ganze Schönheit.
Es ist, als würde dieses uralte Steinwesen uns mit seiner Weisheit wahrhaftig werden lassen. Als würde es uns daran erinnern, wer wir in unserem tiefsten Inneren sind.
Ich höre das leise Murmeln der Wesen um uns herum, die sich unserem Frauenkreis angeschlossen haben. Ich höre das Zwitschern der Vögel, das Rauschen des Windes und die Stimmen der Bäume. Und der Thron zeigt uns, wer wir sind.
Eine nach der anderen sehen wir dort sitzen. So unterschiedlich. So ehrlich. So berührend.
Und mein Herz füllt sich mit tiefer Liebe. Tiefer Liebe zu mir selbst. Tiefer Liebe zu den Frauen. Und tiefer Liebe zu diesem magischen Ort, der Erde heißt.♥