

Ich bin gerade tief berührt, von all dem, was passiert ist. Ich bin Oma geworden – und ich weiß im Moment gar nicht, ob ich lieber vor Freude hüpfen oder ganz laut Hurraaaaaaa rufen soll. Alles ist so lebendig in mir.
Ich bin so überwältigt von uns Menschen, von dem, was wir in uns tragen. Nicht nur dieses wundervolle kleine Wesen hat mich tief berührt, sondern auch meine unglaubliche Tochter, die wie durch Zauberhand von einem Atemzug zum anderen zu einer so liebenden Mama geworden ist. So viel Klarheit der Liebe trägt sie in sich … wow.
Und an manchen Stellen bin ich auch traurig, dass ich dieses Wunder erst jetzt so wahrnehmen kann, dass ich erst jetzt die Rolle der liebenden Mama mit offenem Herzen bewundern kann – weil die Zeit eine andere war, weil die Erinnerung verblasst ist, was die ersten Momente mit dem Baby auf dem Bauch in uns für ein magisches Band bewirken.
Und während ich hier schreibe und mir die Tränen über die Wangen laufen, beginnt tief in mir ein kleines Licht zu leuchten. Ein kleines, starkes Glühwürmchen, das in sanften Schleifen vor meinen Augen hin- und herhüpft, mich anlächelt und mich auffordert, ihm zu folgen. Ich laufe diesem Licht in einen dunklen Tunnel hinterher – voller Neugierde. Mit seinem kleinen Schein wirft es Schatten an die Wände, die mich leicht schaudern lassen – Schatten meiner Vergangenheit. Weit zurück, als wären meine Schattenbilder meine Erinnerungen. Ich sehe mich, wie ich in so vielen Leben geboren wurde.
Ich laufe schneller, um den Schatten zu entkommen, und das Licht wartet immer auf mich. Es lädt mich ein, einen Moment zu verweilen, in Ruhe meine Schatten zu betrachten. Und während wir gemeinsam durch diese Schatten der Vergangenheit gehen, kommen immer mehr kleine Glühwürmchen, als hätten sie uns gesucht. Sie lassen sich auf meiner Schulter nieder, umschwirren meinen Kopf, und mit jedem kleinen Licht werde ich ruhiger. Je mehr Lichter erscheinen, desto schwächer werden die Schatten. Eine Schwere fällt von meinen Schultern.
Dann fliegen die Glühwürmchen voran, dem Tageslicht entgegen, und führen mich aus diesem dunklen Tunnel meiner Vergangenheit heraus. Ich sehe, wie sich die Farben verändern, wie es bunter und leichter wird. Ich atme tief aus. Am Ende des Tunnels wartet ein Kreis von Menschen auf mich. Sie erkennen mich schon aus der Ferne und beginnen zu jubeln, zu hüpfen und sich im Kreis zu drehen. Dann nehmen sie mich in ihre Arme, drücken mich ganz fest an sich, als hätten sie schon so lange auf mich gewartet.
Ich bin tief berührt von dieser unglaublichen Herzlichkeit, von dieser Wärme und Neugierde. Eine Frau tritt aus der Gruppe heraus, kommt auf mich zu – und alle werden einen Moment still. Sie nähert sich mir mit einem so gütigen Lächeln, nimmt meinen Kopf in ihre Hände, küsst mich auf die Stirn und sagt:
„Du bist so perfekt.“

Ich bin gerade tief berührt, von all dem, was passiert ist. Ich bin Oma geworden – und ich weiß im Moment gar nicht, ob ich lieber vor Freude hüpfen oder ganz laut Hurraaaaaaa rufen soll. Alles ist so lebendig in mir.
Ich bin so überwältigt von uns Menschen, von dem, was wir in uns tragen. Nicht nur dieses wundervolle kleine Wesen hat mich tief berührt, sondern auch meine unglaubliche Tochter, die wie durch Zauberhand von einem Atemzug zum anderen zu einer so liebenden Mama geworden ist. So viel Klarheit der Liebe trägt sie in sich … wow.
Und an manchen Stellen bin ich auch traurig, dass ich dieses Wunder erst jetzt so wahrnehmen kann, dass ich erst jetzt die Rolle der liebenden Mama mit offenem Herzen bewundern kann – weil die Zeit eine andere war, weil die Erinnerung verblasst ist, was die ersten Momente mit dem Baby auf dem Bauch in uns für ein magisches Band bewirken.
Und während ich hier schreibe und mir die Tränen über die Wangen laufen, beginnt tief in mir ein kleines Licht zu leuchten. Ein kleines, starkes Glühwürmchen, das in sanften Schleifen vor meinen Augen hin- und herhüpft, mich anlächelt und mich auffordert, ihm zu folgen. Ich laufe diesem Licht in einen dunklen Tunnel hinterher – voller Neugierde. Mit seinem kleinen Schein wirft es Schatten an die Wände, die mich leicht schaudern lassen – Schatten meiner Vergangenheit. Weit zurück, als wären meine Schattenbilder meine Erinnerungen. Ich sehe mich, wie ich in so vielen Leben geboren wurde.
Ich laufe schneller, um den Schatten zu entkommen, und das Licht wartet immer auf mich. Es lädt mich ein, einen Moment zu verweilen, in Ruhe meine Schatten zu betrachten. Und während wir gemeinsam durch diese Schatten der Vergangenheit gehen, kommen immer mehr kleine Glühwürmchen, als hätten sie uns gesucht. Sie lassen sich auf meiner Schulter nieder, umschwirren meinen Kopf, und mit jedem kleinen Licht werde ich ruhiger. Je mehr Lichter erscheinen, desto schwächer werden die Schatten. Eine Schwere fällt von meinen Schultern.
Dann fliegen die Glühwürmchen voran, dem Tageslicht entgegen, und führen mich aus diesem dunklen Tunnel meiner Vergangenheit heraus. Ich sehe, wie sich die Farben verändern, wie es bunter und leichter wird. Ich atme tief aus. Am Ende des Tunnels wartet ein Kreis von Menschen auf mich. Sie erkennen mich schon aus der Ferne und beginnen zu jubeln, zu hüpfen und sich im Kreis zu drehen. Dann nehmen sie mich in ihre Arme, drücken mich ganz fest an sich, als hätten sie schon so lange auf mich gewartet.
Ich bin tief berührt von dieser unglaublichen Herzlichkeit, von dieser Wärme und Neugierde. Eine Frau tritt aus der Gruppe heraus, kommt auf mich zu – und alle werden einen Moment still. Sie nähert sich mir mit einem so gütigen Lächeln, nimmt meinen Kopf in ihre Hände, küsst mich auf die Stirn und sagt:
„Du bist so perfekt.“